Donnerstag, 21. Dezember 2006



Das ist nicht immer eine ganz so leichte Sache... Aber dafür gibt's ja jetzt den
<- MASTER R.!! Manchmal lässt da einfach etwas die Motivation zu wünschen übrig ->




Naja, und zu den Reitter-Zwillingen, da muss man ja nix mehr zu sagen - da reicht das ja absolut und vollkommen aus, wenn man sich ma diese beiden Bilder hier anschaut...



Aber irgendwie macht's halt doch einfach Spaß und dann freut man sich doch irgendwie jeden Freitag wieder aufs Neue darauf, nach Pfrondorf zu den Mädels zu fahren :)

Mittwoch, 13. Dezember 2006

Gedichte die Erste


Muss Es?

Muss es da rein,

das ist die Frage.


Die Frage zentrik, abstrus –

Wie es im Raume steht,

das Elend der ewigen Gesinnung.

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Modernität

überall spiel

überall kunst

gewonnen?


Kunst hinten,

vorne Spiel

verloren

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Abgott

frunz! arg gebeutelt Widerstand

ergreift in Hatz

die Kunst der selben.


„Hach“ in tiefer Stund’ gebeugt

Bier fließt über deines Gelben.

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Gedicht an die vergangene Fliege

Höllenqualen schippern Skistöcken entlang.

gleißend helles grelles Licht

plötzlich Höhlentiefgesang.

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Bìoch

Bald leuchtet Bìoch

Blau wie das Fegefeuer,

Bunt die Locken an den Beinen –

Bald wieder Ruhe.

Berstend die stehende Kälte,

Beklemmend die Hühner im Stuhl.

baum, baum

bricht borstiges Bier braunes Brot.


Freitag, 8. Dezember 2006

Die Rose ist die Rose ist die Rose hat gerockt!

die rose zu tübingen - eine schöne gemütliche lokalität in tübingen-lustnau, immer mal wieder wert, wegen eines bieres oder auch zweien besucht zu werden. ein mal im jahr lohnt es sich ganz besonders - am ersten montag im dezember nämlich. da ist dann das weihnachtssingen.

letztes jahr hatte ich die ehre eher kurzfristig an diesem 'event' teilnehmen zu dürfen. man sagt ja immer so schön: "das werde ich in meinem leben nie vergessen." und so. nun gut, ehrlich gesagt, so einiges hab ich schon vergessen von diesem abend. zum beispiel den weg nach hause - mehr brauche ich dazu ja nicht sagen :)
(in diesem sinne vielen dank an familie schreiner für's ständige bier bestellen...)

so nu, dieses jahr auf ein neues.
kurz zur geschichte des singens. sportstudenten gab's auch schon früher, im letzten jahrtausend, also auch so mitte der achziger jahre. und sportstudenten gehen manchmal wasserfahren, mit ner zille auf die donau, flussabwärts richtung wien. da trinkt man dann und singt lieder, und wenn man zurück kommt, dann trifft man sich irgendwann wieder und macht das gleiche nochmal, dann nur ohne zille und donau, sondern inner kneipe.

jo, das wurde dann irgendwie kult und so erfreuen willi o. marschall & band jetzt halt jahr für jahr die gäste in der rose.jep, ich hab diesmal vorher einfach was gegessen. so ging's dann auch besser. hab die leute verflucht, die mich versetzt haben, mit
dem marian ein paar lekkere hefe gezogen, laut gesungen, tränen gelacht und mich gefreut, dass die alena, der raz und der glatzenper doch noch vorbeigekommen sind später. plötzlich war dann auch schon wieder alles vorbei, das gemüt erheitert, der geldbeutel leer die hausarbeit nicht geschrieben. alles in allem ein geiler abend!

UNKULUNKULU AKUBUSISE

Dienstag, 28. November 2006

Mein Leben in Tübingen I

es hat nun einige zeit gedauert, dass diese seite mit inhalt gefüllt wird - aber tatsächlich, nun ist es soweit. dachte mir, bevor ich drohbriefe aus schweden erhalte oder liebe kleine frauen in kummer versinken, sollte ich mir doch mal kurz die zeit nehmen...
in echt beschäftige ich mich momentan mit den theorien der feministisch linguistischen gesprächsforschung, was jetzt echt nur doof klingt, aber eigentlich schon ganz interessant ist. warum aber ein gewisser helmut henne sich mit einem herrn helmut rehbock zum buchschreiben zusammentun konnte, versteh' ich nich. hätten die sich doch denken können, dass es ziemlich albern ist, wenn studenten dann ständig 'henne/rehbock' schreiben müssen...

aber zurück zum thema. ich werde den werten herrschaften, die sich dazu erbarmen, diese seite zu begutachten nun einen kleinen einblick in mein studentisches tübinger leben geben. beginnen möchte ich mit meiner wg. das 'wohn' in wg trifft wohl schon zu, 'gemeinschaft' kann man es nennen, wenn man dem ganzen sehr wohlgesonnen gegenüber steht. ich möchte hier aber nicht über die momentane situation in der neuen straße sprechen - vielleicht werde ich es später einmal tun. nur mal am rande ein kleiner eindruck, was mitbewohner einem alles antun können. es ist faszinierend, welche verschiedene formen von wohnkulturen sich so bilden können, wenn jemand den sinn für hygiene verloren hat.
in diesem sinne ein kleines rätsel am rande:

WAS IST DAS??



so und jetzt kommst du!

ich habe mich jetzt einfach mal geweigert, das wegzumachen und warte nun darauf, dass es von alleine wegläuft. es sind übrigens bandnudeln mit irgendeiner art von soße, wahrscheinlich tomate. passend dazu könnte man sich den joghurt als nachtisch genehmigen, der sensationeller weise im oktober 2005 abgelaufen ist...

so und jetzt hab ich keine lust mehr zu schreiben und streng genommen eh keine zeit, deshalb soll's das für's erste gewesen sein... später mehr!

HAMBA KAHLE

Montag, 13. November 2006

Los geht's...

... sobald ich keine lust mehr habe, an meiner arbeit zu schreiben, was sicherlich sehr bald mal wieder der fall sein wird, werde ich anfangen diese seite mit inhalt zu füllen!
Sie dürfen gespannt sein :)